Unsere Initiative

Mai 2018

Weitere  Flyer werden im Wohngebiet verteilt. Ein Anwohner schreibt privat an den Chef der degewo und bekundet sein Unverständnis und seinen Unmut über den geplanten Verdichtungsbau an der Wuhlestraße 2-8 und die daraus resultierende prekäre Parksituation.

Die BI erhält endlich Antwort von  Frau Lompscher – Senatorin für Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung.  Drei Vertreter folgen der Einladung in den Senat und erläutern in einem einstündigen Gespräch mit Wort und Bild die Situation im Wohngebiet Cecilienviertel.  Ziel ist es jetzt, mit den Stadtbezirkspolitikern und den Wohnungsbaugesellschaften gemeinsam ein Gesamtkonzept für das Wohngebiet zu überarbeiten. Diesen Konsens will Frau Lompscher in unserem Sinne mit auf den Weg bringen (siehe Beiträge).

Jeder kann sich persönlich und jederzeit an die amtierenden Politiker wenden und zur Bürgersprechstunde aller Parteien seine Fragen und Sorgen anbringen, auch unabhängig von unserer Initiative.

 Im Juni 2018 will die degewo nach bisherigen  Informationen bereits den Bauantrag stellen. Nach neuesten Informationen soll der Bau Ende 2019 beginnen. Das wollen wir so nicht hinnehmen müssen.

April 2018

Ein Informationsflyer wird an alle zugänglichen Briefkästen der Anwohner verteilt.

Die Mitglieder der BI informieren Anwohner auf der Freifläche an der Wuhlestraße. Weitere Treffen sind geplant, um über zeitnahe Maßnahmen gegen die drohende Verdichtung an der Wuhlestraße 2 – 8  zu beraten.

Auf der BVV  am 26. 4. 2018 wird öffentlich eine Bürgeranfrage zum Thema Verdichtungsbau bzw. Infrastruktur an das BA gestellt. Die Bürgermeisterin Frau Pohle signalisiert Gesprächsbereitschaft.

März 2018

Die Bürgerinitiative Cecilienviertel konsolidiert sich und gründet eine Website (www.cecilienviertel.de). Es wird  ein Informations-Flyer für alle Anwohner im Kiez Cecilienviertel erstellt.

Es sind mittlerweile 6 Wochen vergangen, ohne dass die Senatorin Frau Lompscher auf unsere schriftliche Bitte geantwortet hat – das ist keine Bürgernähe. Eine weitere schriftliche Anfrage zum Stand der Bearbeitung unseres Anliegens wurde Ende März verschickt

 Februar 2018

Die Vertreter des Wohngebietes wenden sich mit einem Brief an die Bausenatorin Frau Lompscher und laden sie in das Wohngebiet ein.

Die Berliner Woche veröffentlicht in ihrer Ausgabe vom 19. 2. 2018 die Bedenken der Anwohner, die bis dahin noch keine offizielle Information zu diesem Bauvorhaben erhalten hatten (siehe unter Beiträge: „Im Schatten des Achtgeschossers“). Die Berliner Woche wurde in dieser Woche im Wohngebiet unregelmäßig verteilt.

Januar 2018

Die degewo lädt die selbst ernannten engagierten Vertreter des Wohngebietes zu einer ersten Informationsveranstaltung ein und stellt den konkreten Bauplan vor. Auf dem degewo-eigenen Grundstück soll entlang der Wuhlestraße 2-8  über den gesamten zur Zeit noch offenen Innenhof ein achtgeschossiger Wohnblock mit 142 Wohnungen gebaut werden. Als Baubeginn wurde Oktober 2018 in Aussicht gestellt.

Dezember 2017

Erster persönlicher Kontakt mit verantwortlichen Politikern vom Rat des Stadtbezirkes Marzahn-Hellersdorf und Anfrage sowie Redebeitrag beim Bezirksausschuss für Stadtentwicklung.

November 2017

Der inzwischen von besorgten Anwohnern eingeschaltete Mieterrat der degewo gewährt  Interessierten vor Ort Einblicke in den Bebauungsplanentwurf und vermittelt deren Bedenken gegenüber dem Wohnungsbauunternehmen.

September 2017

An der Wuhlestraße soll ein 8-Geschosser gebaut werden, so die Information der degewo auf erste Nachfragen der Mieter, die Bohrungen im Wohngebiet beobachtet hatten. Eine Petition wird gestartet. (www.openpetition.de/!degewo).