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Bürgerinitiativen

Petition unserer Bürgerinitiative Cecilienviertel
degewo soll bauen, wo Platz ist. Aber nicht in den engen Kiezen der Bürger

 

 

Eine Initiative setzt sich für den Bau einer Natur-Kita am Buckower Ring 54-56 ein. Eine Petition soll jetzt das Anliegen unterstützen.
Petition für die Wald-Kita

 

 

Ilse-KiezDie Bürgerinitiative “Rettet den Ilse-Kiez” in Berlin – Karlshorst
http://ilse-kiez.de/

 

 

Aktionsbündnis Lebenswertes Wohnen in Friedrichshain-West
http://www.friedrichshain-west.de/

 

 

Die Mühlenberg-Initiative – Schöneberger Bürger gegen Verdichtung
http://www.muehlenberg-initiative.de/index.php

 

 

Siedlung Westend – Bürgerinitiative für den Erhalt der Siedlung Westend
http://siedlung-westend.com/wordpress/

 

 

Verein für Lebensqualität an der Michelangelostraße e.V. (Pankow)
http://michelangelostrasse.org/

 

 

 

Medien-Berichte zum Cecilienviertel

“Der Bezirk verteidigt den Bau neuer Wohnungen im Cecilienviertel–  zum Ärger einer Bürgerinitiative. Sie erneuert ihre Kritik an der ‘Verdichtung'”, heißt es in einem Artikel der Marzahn-Hellersdorfer Ausgabe vom Bezirks-Journal vom Oktober 2018
Streit um freie Flächen (siehe Seite 12 im PDF-Dokument)

Die Berliner Morgenpost berichtet in ihrer Ausgabe vom 27.9.2018 über unsere BI und den geplanten Neubau an der Wuhlestr. 2-8:
“Weil sie sich Sorgen wegen eines neuen Plattenbaus machen, wenden sich die Anwohner im Cecilienviertel an Bausenatorin Lompscher.”
Neubau-Verdichtung bringt Biesdorfer auf die Barrikaden

In der September-Ausgabe vom 28. 8. 2018 geht Die Hellersdorfer auf die Infrastruktur-Probleme ein:
“In Biesdorf-Nord wird gebaut, was das Zeug hält. 550 neue Wohnungen entstehen in den kommenden Jahren allein zwischen Cecilienstraße und Buckower Ring. Den Anwohnern bereitet die geplante Nachverdichtung Bauchschmerzen.”
Im Cecilienviertel wird es künftig enger

Die Ringelnatz-Siedlung liegt dem Cecilienviertel direkt gegenüber. Aktuell wird der Kiez mit 299 Neubauwohnungen erweitert. In der Berliner Woche wird online am 23.8.2018 ein positives Resümee für die letzten 25 Jahre gezogen:
Ringelnatz-Siedlung setzte neue Maßstäbe für Wohnqualität

Die Berliner Woche, Ausgabe Marzahn-Biesdorf, geht auf Seite 1 ihrer Printausgabe vom 22.8.2018 auf die Infrastruktur-Probleme in Zusammenhang mit der Wohnraumverdichtung, insbesondere im Cecilienviertel, ein:
Kitaplätze vergessen? Streit um Entwicklung des Cecilienviertels

Die Online-Zeitung aus dem Berliner Osten LichtenbergMarzahnPlus berichtet am 10.8.2018: “Gleich zwei Bürgerinitiativen aus dem Cecilienviertel in Biesdorf-Nord waren dabei, als … der CDU-Abgeordnete Christian Gräff zum Rundgang durch das Quartier zwischen Garzauer Straße und Buckower Ring eingeladen hatte. Wie der CDU-Politiker bemängeln die Anwohner die Art und Weise der geplanten Verdichtungen im Gebiet. Rund 500 Neubauwohnungen entstehen im Umkreis – aber keinerlei zusätzliche Kita- und Grundschulplätze.” Weitere Kritikpunkte waren der Wegfall von Parkplätzen, die mangelnden Taktzeiten des ÖPNV und notwendige Infoveranstaltungen für die Anwohner.
Verdichtung ohne neue Infrastruktur?

“In Biesdorf entstehen im Cecilienviertel 1500 Wohnungen, aber kein einziger neuer Kita- oder Schulplatz. Die Anwohner sind ratlos”, schreibt die Berliner Morgenpost in ihrer Ausgabe vom 9.8.2018 und berichtet über eine Bürgerinitiative, die sich für eine Wald-Kita am Buckower Ring einsetzt und die von Christian Gräff, CDU-Abgeordneter aus Marzahn-Hellersdorf, unterstützt wird.
Cecilienviertel – Warum der neue Kiez nicht funktioniert

Nach einer Vor-Ort-Besichtigung mit anderen Medienvertretern beschäftigt sich Ingo Salmen im Tagesspiegel am 8.8.2018 insbesondere mit der fehlenden Infrastruktur im Cecilienviertel:
Berlins Außenbezirke wachsen – und die Infrastruktur?

In einem sehr lesenswerten Artikel von Birgitt Eltzel in der Online-Zeitung aus dem Berliner Osten LichtenbergMarzahnPlus vom 22.05.2018 heißt es: “Dort, wo im Rahmen des Programms Stadtumbau Ost Wohnungen abgerissen wurden, werden jetzt zunehmend wieder neue Häuser gebaut. Das gefällt nicht allen Anwohnern. So stoßen Pläne der landeseigenen Degewo, an der Wuhlestraße 2-8 wieder Wohngebäude zu errichten, auf Missfallen. Anwohnerin Dagmar Lenz kritisierte in der April-Tagung der Bezirksverordnetenversammlung Wohnverdichtungsmaßnahmen im Cecilienviertel. Zugleich fragte sie nach Infrastruktur-Entwicklungsmaßnahmen für den Zuzug von bis zu 1.000 Mietparteien im Dreh.”
Dem Abriss folgt Neubau

Erster Medienbericht von Harald Ritter, dem Redakteur der Berliner Woche für Marzahn-Hellersdorf, über die Pläne der Degewo, auf dem Grundstück Wuhlestr. 2-8 zu bauen. Die Bürgerinitiave Cecilienviertel macht dagegen mobil.
Berliner Woche, Ausgabe Marzahn Biesdorf, vom 19.2.2018
“Im Schatten des Achtgeschossers: Mieter wehren sich gegen Bebauung von Grundstück”

 

Medien-Berichte zum Thema Nachverdichtung

Noch einmal greift der Berliner Kurier in seiner Ausgabe vom 9.10.2018 den Protest der Anwohner gegen einen Hochhauskomplex in Friedrichshain auf: “Erst waren sie nur gefrustet, jetzt proben sie den Wutaufstand: Anwohner des SEZ wollen ein Hochhaus in ihrem Kiez verhindern. Sie haben 1457 Unterschriften gegen die Pläne gesammelt und an die BVV übergeben.”
Wutaufstand am SEZ: Unser Kiez soll zugeklotzt werden

Judith Kuckart lebt als Schriftstellerin und Regisseurin in Berlin. In einem Gastbeitrag für die Berliner Zeitung vom 17.7.2018 schreibt sie in einem Artikel voller Sentimentalität über die Wohnraum-Verdichtung und die Vertreibung von Mietern und Gewerbetreibenden in den Berliner Kiezen:
Berlin gießt Betongold in die letzten Lücken – ein Fehler

Der Berliner Kurier am 25.6.2018: “Die Mieter im Kiez am SEZ ballen die Fäuste. Sie haben erfahren, dass ihr grüner Innenhof mit einem Hochhaus zugeklotzt werden soll. Die kommunale WBM will neue Wohnungen bauen, wo die Mieter bisher freien Blick auf 27 Bäume und ein Habicht-Nest haben. Dass ihre Oase zerstört wird, wollen die Anwohner mit allen Mitteln verhindern. Anwälte sind bereits eingeschaltet.”
Mieter am SEZ: Kein Bock auf noch ‘nen Block!

Artikel im MieterMagazin 9/2016 vom Berliner Mieterverein:
“Bitte mehr Augenmaß! Die Nachverdichtung der Stadt ist planlos”

taz vom 25.6.2017
“Stadtentwicklung in Berlin – Die Wut der Wohnenden”

Ein interessanter Film zum Thema Nachverdichtung und Klimaauswirkungen lief zwar schon am 1.5.1016 im ZDF, gewinnt aber erschreckenderweise jeden Tag an Aktualität. ZDF-Pressemittelung zur Dokumentation: “Kahlschlag in den Städten: Wohnungsbau und Flächenversiegelung verdrängen immer mehr Bäume. Umweltaktivisten befürchten bereits, dass Städte zu Betonwüsten und dadurch immer heißer werden.”
Der ca. 30-minütige Film “Abgesägt – Stadtbäume in Not” von Julian Prahl ist immer noch auf YouTube zu sehen.

Dokumente und Richtlinien

Nachdem das Hochhaus an der Wuhlestr. 2-8 abgerissen worden war, rühmte sich die Degewo mit der Neugestaltung der Grünfläche, die allerdings ohne die staatlichen Fördergelder von 84.000 Euro nicht möglich gewesen wäre.
Freiflächengestaltung nach Rückbau in der Wuhlestraße

Mit der Freiflächengestaltung wurde die Firma Alphagrün GmbH beauftragt, auf deren Webseiten die Umsetzung immer noch als eines ihrer Referenz-Projekte dokumentiert ist.

Bereits am 14.6.2017 veröffentlichte die Degewo den Ausschreibungstext für die “Errichtung einer Wohnanlage sowie Außenanlagen” in der Wuhlestr. 2-8 online auf der Homepage der Ausschreibungs-Datenbank infodienst-ausschreibungen.de
Etwas ausführlicher dokumentiert auf Ausschreibungen-Deutschland.de

Den Zuschlag zum Bauen erhielt die Berliner Firma BATEG GmbH, welche auf ihrer Homepage auch ein Projektfoto veröffentlichte.

Gemeinsame Pressemitteilung der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT UND LAND und WBM vom 17.1.2018:
“Landeseigenene Wohnungsbaugesellschaften präsentieren Leitlinien für Partizipation”
Durch Partizipation sollen Bürgerinnen und Bürger umfassend an der Planung beim Wohnungsbau beteiligt werden.
Die Leitlinien als PDF-Dokument

Nützliches

Berliner Mietspiegel 2017: Abfrageservice
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/wohnen/mietspiegel/index.shtml

Berliner MieterGemeinschaft e.V.
https://www.bmgev.de/

Berliner Mieterverein e.V.
https://www.berliner-mieterverein.de/

Webseite der sechs landeseigenen Wohnungsbauunternehmen mit Wohnungsfinder
https://inberlinwohnen.de/

Für grundsätzliche Probleme oder Missstände, die eine Vielzahl von Mieterinnen und Mietern der Degewo betreffen hat der Degewo-Mieterrat eine eigene Website eingerichtet
https://www.mieterrat-degewo.de/

Kostenlose Webseite oder Blog auf WordPress estellen
https://de.wordpress.com/

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